Biber - Die Verdammten

Seit der letzten Sendung von NETZ NATUR über Bieber vor 13 Jahren hat sich einiges getan: Die Population in der Schweiz ist von rund 350 auf über 2000 Tieren angewachsen. Mit den wachsenden Beständen hat auch die Zahl der Konflikte mit den Menschen zugenommen. Die rege Bautätigkeit der grossen Nager führt schonungslos vor Augen, wie wenig Raum wir den Gewässern und Feuchtgebieten lassen.

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Seit der letzten Sendung von NETZ NATUR über Bieber vor 13 Jahren hat sich einiges getan: Die Population in der Schweiz ist von rund 350 auf über 2000 Tieren angewachsen. Mit den wachsenden Beständen hat auch die Zahl der Konflikte mit den Menschen zugenommen. Die rege Bautätigkeit der grossen Nager führt schonungslos vor Augen, wie wenig Raum wir den Gewässern und Feuchtgebieten lassen. Christoph Angst von der Biberfachstelle des Bundes zeigt, dass die meisten Konflikte mit einfachen Massnahmen entschärft werden können. Eine friedliche Koexistenz mit dem Biber setzt aber auch die Bereitschaft der Menschen voraus, einige althergebrachte Verhaltensmuster aufzugeben. Erhitzte Gemüter fordern darum einzelne Gebiete biberfrei zu halten und schielen neidisch nach Bayern, wo jedes Jahr mehrere hunderte Tiere geschossen werden. All diese Konflikte und politischen Geplänkel verlieren für einen Moment an Bedeutung, wenn man die spektakulären Nachtaufnahmen und Unterwasserbilder von Bibern in dieser Sendung sieht.
Format vidéoPal
ZoneZone 2
Type de supportDVD
AudioDolby Digital 2.0
Ratio16/9
Sous-titresAllemand
Langues audioSuisse-allemand
Durée50
Année de production2013
Année d'édition2013
AudioDolby 2.0
ProductionSF
EditeurSF
Nb de disques1

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Biber - Die Verdammten

Biber - Die Verdammten

Seit der letzten Sendung von NETZ NATUR über Bieber vor 13 Jahren hat sich einiges getan: Die Population in der Schweiz ist von rund 350 auf über 2000 Tieren angewachsen. Mit den wachsenden Beständen hat auch die Zahl der Konflikte mit den Menschen zugenommen. Die rege Bautätigkeit der grossen Nager führt schonungslos vor Augen, wie wenig Raum wir den Gewässern und Feuchtgebieten lassen.

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